Wissenschaftliche Publikationen

Verringerung von Frühgeburten im Rahmen der Schwangerenvorsorge
FRAUENARZT 4/2015, S. 292–297

Es ist nunmehr 15 Jahre her, dass das BabyCare-Programm auf Initiative namhafter Frauenärzte und Geburtshelfer und der Unterstützung des Berufsverbandes der Frauenärzte aus der Taufe gehoben wurde. Wir freuen uns, dass wir mit diesem Beitrag heute die Gelegenheit erhalten, dem niedergelassenen Frauenarzt und dem klinisch tätigen Geburtshelfer die Ziele und Instrumente des Programms, den erreichten Stand und vor allem die wünschenswerten oder gar notwendigen Weiterentwicklungen darzustellen.

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Interventionsprogramme zur Verringerung von Frühgeburten in der frauenärztlichen Versorgung
Der Gynäkologe © 2014 · 47:838–843

Auch wenn sich die Inzidenzraten der Frühgeburt in den letzten Jahren international und national stabilisiert haben, stellt die Frühgeburt auch in Deutschland nach wie vor die größte Herausforderung in der Geburtshilfe dar. In den USA stieg die Frühgeburtenrate von 1990 bis zum Jahr 2006 deutlich an. Das Gleiche gilt für Niedersachsen zwischen 1990 und dem Jahr 2000.

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Medikamentöse Krankheitsprävention mit Vitamin D – Epidemiologische Evidenz am Beispiel von Komplikationen im Verlauf der Schwangerschaft und bei der Geburt
Georg Thieme Verlag KG, Gesundheitswesen 2014

Nationale und internationale epidemiologische Studien zeigen, dass v. a. im Winter große Teile der Bevölkerung einen Vitamin D Mangel aufweisen und die nutritive Vitamin D Aufnahme generell zu gering ist. Dies gilt auch für Schwangere. Im Januar 2012 hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung die Zufuhrempfehlungen bei Vitamin D um das Vielfache erhöht. eine ausreichende Vitamin D Versorgung soll nicht nur auf zahlreiche chronische Krankheiten protektiv wirken, sondern z. B. auch Frühgeburten verringern.

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Evaluation von Projekten zur Gesundheitsförderung von Arbeitslosen
NW-Verlag 2011, Bellwinkel, M.; Kirschner, W. Sammelband mit Beteiligung von Mitarbeitern von FB+E GmbH

„In den letzten Jahren ist in Deutschland eine Reihe von Projekten der Gesundheitsförderung von Arbeitslosen durchgeführt worden. Alle Projekte wurden auch evaluiert.“

Der oben genannte Band stellt die Ergebnisse dieser Evaluationen zusammen.


Vaginale pH-Selbstmessung zur Verhinderung von Frühgeburten weiterhin gerechtfertigt
Frauenarzt 52 (2011) Nr. 4, S. 2-4

„Die Effektivität der Screening-Intervention hinsichtlich der Frühgeburten <37+0 SSW konnte nicht belegt werden. (…)“

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Intervention zur Verringerung von Frühgeburten
58. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe,
10/2010, S. 12-13

„Studien zeigen, dass die Frühgeburten durch Ansätze der primären und sekundären Prävention verringert werden können. Der primärpräventive BabyCare-Ansatz führt immerhin zu einer Verringerung von >25%. (…)“

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Quality of Diabetes Care in Disease Management Programs in Germany
In: Lignalli, A.T. (Ed.), Handbook of Type 2 Diabetes in the middle aged and Elderly, Nova Science Publishers, Inc. New York 2010, pp 179-200


Kosten der Früh- und Nichtfrühgeburten und die Effektivität und Effizienz von Präventionsprogrammen am Beispiel BabyCare
Zeitschrift Prävention und Gesundheitsförderung, 01/2009, S. 41-50

Auf der Grundlage von DRGs (Diagnosis Related Groups) aus Abrechnungsdaten des Landesverbandes der Betriebskrankenkassen Niedersachsens werden Kosten der Frühgeburten und Nichtfrühgeburten ermittelt sowie Kosteneinsparpotentiale durch primärpräventive Programme wie z.B. BabyCare berechnet.

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Präkonzeptionelle Gesundheitsberatung und Beratung zur Wahl der Geburtsklinik als weitere Instrumente zur Verringerung von Frühgeburten
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 08/2007, S. 142-146

In der Augustausgabe 2007 stellen die verantwortlichen Autoren von BabyCare das neue Programm planBaby vor und informieren die Kollegen und die interessierte Fachöffentlichkeit über die Ziele und Methoden des Projektes.

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Evaluation gesundheitsbezogener Arbeitsförderung – Das Projekt AmigA
Zeitschrift Prävention 04/2007, S. 111-115

„In Deutschland gibt es zwei aktuelle Projekte, die auf eine Verbesserung des Gesundheitszustandes von Arbeitslosen zielen und die Wiederbeschäftigungschancen verbessern wollen. Beide Projekte werden von uns evaluiert (…)“

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Evaluation der Tätigkeit des Fonds Gesundes Österreich 2002 – 2005, Ergebnisbericht (2005)

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Evaluation der Tätigkeit des „Fonds Gesundes Österreich“ – Was können wir für Deutschland lernen?
Zeitschrift Prävention, 03/2004, S. 65-68

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Evaluation der Tätigkeit des Fonds Gesundes Österreich 1998 – 2001, Ergebnisbericht (2001)

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Customer Centricity – Neuerscheinung 2012
Nachhaltige Unternehmensstrategie im Gesundheitswesen Malte W. Wilkes/Klaus Stange (Hrsg.) – Michael Brenner aus dem Projektteam BabyCare ist Co-Autor

In dem Handbuch „Customer Centricity“ stellen Experten wissenschaftlich und anhand vieler praktischer Beispiele Customer Centricity als nachhaltige Unternehmensstrategie im Gesundheitswesen vor. Das Handbuch unterstützt somit insbesondere die Pharma-/OTC- und Medizintechnik- Industrie, den Versandhandel, Kliniken und Krankenhäuser sowie Medizinische Versorgungszentren bei der Entwicklung von Leistungen, die exakt auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind.

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